Dr. med.
Lars Paschen
Facharzt für Allgemeinmedizin
Naturheilverfahren   Akupunktur   Rettungsmedizin

Homöosiniatrische Behandlung:

Hinter dem komplizierten Begriff Homöosiniatrie steckt die Verbindung der Homöopathie mit der chinesischen Akupunktur. Der Begriff setzt sich aus folgenden drei Wortelementen zusammen: „Homöo" von Homöopathie, „Sin" von Sinologie (Chinakunde) und „Iatros", dem griechischen Begriff für Arzt.

Sie ist eine Regulations- und Umstimmungstherapie zur Behandlung einer Vielzahl funktioneller Störungen des Organismus.

Die Homöosiniatrie eignet sich u. a. Bei Erkrankungen des Bewegungsapparats (z.B. Verspannungen, Muskelverhärtungen, Arthrosen, Bewegungseinschränkungen der Gelenke) sowie akuten und chronischen Schmerzzuständen.

Ähnlich wie bei der Neuraltherapie werden bei der Homöosiniatrie Lokalanästhetika mit homöopathischen Komplexmitteln kombiniert und an bestimmte Akupunkturpunkte, in sogenannte „Triggerpunkte“, gespritzt.  Dabei sind genaue Kenntnisse im Bereich der Akupunktur sowie der homöopathischen Präparate Voraussetzung.

Der Vorteil gegenüber der klassischen Akupunktur liegt darin, dass nicht nur die Energien der Meridiane durch die Nadel aktiviert, sondern auch die Eigenschaften der Homöopathie genutzt werden. Durch diesen Synergieeffekt kann die Heilkraft gesteigert werden.

 

Letzte Aktualisierung: 26.05.2011

 
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